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19
März
Public Service Announcement.
Zur Verbesserung der Sauberkeit dieses Blogs werden zukünftig verstärkt Reinigungskräfte in kurzen Röcken eingesetzt werden, zudem ist aus Rücksichtnahme auf Nichtraucher ab sofort jegliche Qualmabsonderung außer in Apfeltabaknote verboten.
Unsinn. Also nochmal. Wenn denn also schonmal jemand mit "Ja, ich will!" auf eine Frage von mir antwortet, muss ich wohl doch auch mal etwas richtig gemacht haben. Freunde, Nachbarn und Feinde, ich verkünde also nun hochgradig erfreut, zukünftig das virtuelle Heim, wenn auch nicht das wirkliche Leben (so richtig war das alles dann doch wieder nicht) mit myk, dem Hasen, zu teilen. Zur besseren Unterscheidbarkeit und damit Sie sich zukünftig nicht fragen müssen, seit wann Frau Monolog eigentlich einen Sohn hat und warum sie so schreibt, als wäre sie nicht sie selbst, dienen die kleinen Namensschildchen unten links. Manchmal sind die Antworten so einfach, dass man sich fragt, warum nicht immer, eigentlich.
Es gibt da diese Wohnung. Eine Wohnung, soweit ich das von fünf Fotos beurteilen kann, ganz nach meinem Geschmack. Sie liegt in einem Altbau, hat sehr hohe Wände, zwei Zimmer, deren größeres mit Balkon nach vorn raus, deren kleineres in den ruhigen Innenhof geht. Sie hat eine große Küche, in der ich vermutlich problemlos Tisch, Sofa und Küchenbuffet unterbringen könnte, sie hat eine Badewanne und ein nicht ganz schreckliches Fliesendesign. Sie liegt genau da, wo ich wohnen möchte. Von meinem Balkon aus könnte ich in einen Park schauen und dem L. zuwinken, wenn er vor seinem eigenen Wohnzimmerfenster stünde.
Sie muss renoviert werden, aber nicht zu viel, sie ist genau richtig groß, niemand würde mir auf dem Kopf rumtrampeln, und bezahlbar wäre sie auch. Perfekt, soweit. Der klitzekleine Nachteil dieser Wohnung ist, dass ich mich, bevor ich sie überhaupt zu Besichtigungszwecken betreten darf, vollständig ausziehen und auf links ziehen soll. Eigentlich soll ich in diesem Zustand dann auch noch vor den Augen des bewertenden Gebäudeverwalters einen Handstandüberschlag machen. Auf meine Anfrage, ob es möglich sei, zuerst die Wohnung zu besichtigen und bei gegenseitigem Gefallen Fragen nach aktuellem Einkommen, Bankverbindung, Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen und zur Bank, Sparguthaben, Verbindlichkeiten und ähnlichem zu beantworten, erhielt ich die Antwort, es gebe genügend Bewerber, die bereitwillig den Nun bin ich nicht prüde, aber ich entscheide gern selbst, vor wem ich mich wie weit nackig mache, und auch wann ich es tue. Fräulein Trotzkopf wirft also nun den Kopf in den Nacken und besichtigt andere Wohnungen. Gibt ja genug. Außerdem hatte die Wohnung weder Doppelflügeltür noch Stuck. Wer will denn in sowas wohnen?!
18
März
Zitier dir_05/08
"Ich freu mich schon drauf, die neue Wohnung einzurichten - schöne weiße Rauhfaser und so."
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