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... neuere Stories
27
Februar
Frühmorgens, in der Twilight Zone
Manchmal überrasche ich mich selbst damit, wie sehr ich einen Menschen verabscheuen kann, den ich eigentlich gar nicht kenne.
Muss was mit diesem Extrem am anderen Ende zu tun haben.
Versprechen
Wollte sagen "scheinheilig", sagte "heilscheinig". Dachte nach und beschloss, das passt viel besser.
25
Februar
Heute: Ms_m goes Kitsch.
Für einen guten Zweck macht man sich doch aber gern potentiell lächerlich, oder etwa nicht?
Mit dem Wissen, oder besser: dem vermeintlichen Wissen von gestern abend hätte ich wohl mittags den Kitsch nicht auf die Reise geschickt. Im Nachhinein war ich dann aber doch froh, nicht mehr zurückhalten zu können, was da unterwegs war. Ohnehin beruht mein vermeintliches Wissen auf Worten, schönen aber grausamen Worten. Ich glaubte mal an Worte, sagte, damit würde ich am besten fahren, weil mein Bauch mir die eine oder andere Fehlleistung untergeschoben hatte, deren Folgen ich auszubaden hatte. Nicht schön. Dann wurde mir nahegelegt, das besser zu ändern, auch auf Taten zu achten. Das lehnte ich ab - ganz oder gar nicht, meine Devise. Mischformen gibts nicht. Zusätzlich unschön: Den Glauben an Taten habe ich über die letzte Zeit ebenfalls zwangsabgelegt. Vielleicht probiere ich die empfohlene Mischform doch einmal aus. Allerdings wirft diese Strategie neue Fragen auf: Darf ich mir aussuchen, was ich woher nehme und was ich unter den Tisch fallen lasse? Und wer sagt mir, dass ich das Richtige wegfallen lasse? Kein wirkliches Problem, fällt mir gerade ein, denn natürlich würde ich in meiner bekannt-positiven Weltsicht immer nur die guten Schlüsse zulassen. Wie auch immer: Sollte ich die nächsten Tage nicht wieder auftauchen, befreie ich mich langsam und beständig aus dem Erdboden, in dem ich versunken sein könnte. Sie wissen schon: Kitsch und so. Gar nicht mein Ding sonst.
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