letzte Kommentare / Ach, ach. All diese... monolog / .... und nach all... kopfherz / Oh, danke. Da freu... monolog / Öh, nö.... monolog / ... auch nach all... kopfherz / Sind Sie in Hamburg... arboretum / Super, ne? Ich hab... monolog / Ach, in der Luft... kid37 / Erledigt :) Da... monolog


08
Juni
I Had A Dream.
Gestern nacht von einem mir persönlich unbekannten, aber per Lesen sympathischen Mitblogger geträumt. Ich saß mit ihm und seiner Familie bei Kaffee und Kuchen auf dem Balkon und hielt sein Offline-Blog in der Hand, eines dieser geklebten rot-schwarzen Bücher, das mit akkurater Handschrift vollgeschrieben war. Darin las ich im aktuellen Beitrag, er habe seinen Job an den Nagel gehängt und sei jetzt Richter; man sei sehr zufrieden mit seiner Arbeit. Im Traum gedacht, Seltsam, und dabei dachte ich, er sei glücklich in seiner Arbeit. Außerdem, er habe gar keine juristische Ausbildung, denn das passte meiner Meinung nach gar nicht zu ihm. Beschlossen, so ist es eben, man kennt nicht den Menschen, sondern nur die eigene Vorstellung von ihm, und das bitte mit dem Aufwachen in die Realität mitnehmen! Meinen Kommentar setzte ich handschriftlich unter zwei weitere bereits eingetragene Kommentare, dabei ärgerte ich mich über meine Handschrift, die man bestenfalls und mit gutem Willen als charismatisch, nicht aber als gut lesbar bezeichnen kann, und darüber, dass bereits auf der nächsten Seite in der Mitte ein weiterer, in Bleistift geschriebener Kommentar stand, der meiner ausladenden Handschrift in die Quere kam. Das wäre im Blog nicht passiert!
Ich vervollständigte meinen Kommentar per Sternchen und Fußnote, las dann weiter unten, der Beitrag werde am ... online gestellt, mit allen Kommentaren.

Ich wachte auf mit dem Geschmack von Erdbeerkuchen mit Sahne im Mund und leichtem Befremden im Kopf. Jetzt erstmal einen Kaffee dazu, bietet sich gerade so schön an.
[Look at me, I m Roy.]
 
 
07
Juni
Wenn der Wind dreht.


Diese Mail, in der steht, dass da noch eine Kiste mit meinen Sachen steht, seit inzwischen mehr als einem halben Jahr, und darauf wartet, verschickt zu werden.
Und wie diese Mail bewirkt, dass ich darüber nachdenken muss, was es wohl besagt, wenn einer von beiden nichts beim anderen hinterlässt, nicht einmal eine Zahnbürste, die man wegschmeißen könnte, und der andere gleich Zeug für eine ganze Kiste. Und, ob es nur etwas über die jeweiligen Menschen aussagt, oder vielleicht doch auch über das, was sie hatten, oder auch nicht.
Letztlich beschließe ich, es ist nicht relevant. Was war, war, was nicht war, war eben nicht. Und Erkenntniszugewinn ist auch nichts, was immer erstrebenswert sein muss. Diese Erkenntnis wiederum ist keine große Sache, möchte man meinen.
Wenn der Wind dreht, weht ein neuer Wind aus einer anderen Richtung. Man merkt es dann schon, irgendwann.
[invert]
 
 
wechselnd anwesend seit 8146 Tagen
status
You're not logged in ... login
tour de force
find!
 
The good, the bad & the ugly
Blindschleicher coderwelsh/synchron./ il giardino Kopffüssler le bufflon Luzilla mad Pappnase signalements Teilzeitgigant das vert 37

Musique (Automatique):
Auf ein neues Coast is clear Popnutten Totally Fuzzy txt.