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16
April
Es war die Zeit der heftigen, kaum kontrollierbaren und leicht hysterischen Kicheranfälle. Ihnen war klar, lange könne es nicht so weiter gehen, aber vorerst wussten sie keinen anderen Weg.
[verrückt]
 
 
am morgen schlüpfte er in den wachsack und verreissverschlusste den neuen tag.
[verrückt]
 
 
16
April
Hallo, Referrerflutlinge,
glaubts mir, speziell heute, wo ihr extrem und vor allem hier danach sucht, gibts für keinen von euch Fußmassage, schon gar nicht erotisch, S*xchat wohl auch nicht, Hobbyn*tten sind, soweit ich weiß, noch nie hier gesichtet worden; falls ihr Kontakte sucht, geht raus in die echte Welt, und kostenlos F*cken geht am schnellsten, indem ihr ne Faust macht (den Rest muss ich wohl nicht erklären). Wenn ihr dabei vorm Rechner hockt und Internet an habt, nennt sich das vielleicht sogar Cyber-S*x (diese Angabe ist allerdings ohne Gewähr).

Und nun hinfort mit euch, ich mag euch nicht mehr sehen. Echt nicht.

Jaja, ich weiß, das Thema ist nun wirklich alt. Heute nerven sie aber auch besonders schön.
[lorem ipsum]
 
 
Baum pflanzen
A. und M., verheiratet, haben einen Baum gekauft, den M. einpflanzt, ohne vorher A.s Zustimmung zur Baumstellung einzuholen.
A. missfällt die Baumendstellung enorm, da ihr Terrassenausblick auf die am wenigsten schöne Seite des Baumes fällt.
A. nötigt M., den Baum auszuheben und nach ihren Vorstellungen gedreht wieder einzupflanzen.

A. berichtet mir wortreich am Telefon von der Aktion, hält inne, denkt nach und sagt "Manchmal red ich schon genau wie meine Mutter, ist ja schrecklich." Ich bin dankbar, endlich losprusten zu dürfen.
Sie nimmts mir nicht übel, demnächst lachen wir wieder über eine meiner Marotten.
[Mitmenschen]
 
 
Manchmal trifft man auf Menschen, die einen anziehen, die man gern näher kennen würde, von denen man eine Vorstellung hat, wie sie sein könnten, und bei denen man gern wüsste, ob diese eigene Vorstellung von ihnen zutrifft. Von denen man sich wünscht, sie empfänden ebenso.

Wenn ich mir wirklich wünsche, von jemand Anderem gemocht, akzeptiert zu werden, ich aber Anzeichen dafür zu erkennen glaube, dass dieser Wunsch ein einseitiger ist, ziehe ich mich zurück, um nicht zur Last zu fallen, mich nicht lächerlich zu machen. Meistens.
Manchmal, selten, bleibe ich hartnäckig, starte eine Charme-Offensive. Es fällt mir schwer, mit Zurückweisung in Herzensdingen kann ich nicht besonders gut umgehen. Mit jedem Scheitern nehme ich mir vor, meine Energien in Zukunft sinnvoller einzusetzen.
Mit jedem gelegentlichen Nicht-Scheitern weiß ich, es richtig gemacht zu haben, ein wenig oder auch ein wenig mehr investiert zu haben, ohne zu wissen, ob ich jemals etwas dafür zurück bekomme.
Ein gutes Gefühl.
[nach innen]
 
 
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The good, the bad & the ugly
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