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... neuere Stories
27
Januar
Wochen lang suchte ich nach diesem Lied, besser gesagt, haderte ich mit der Person, die die CD zusammengestellt hatte und die sich hartnäckig weigerte, die Titelliste nachzureichen. Dauerndes Nachbohren kam nicht mehr in Frage, aber ich wollte, brauchte diesen Titel, den Interpreten. Unbedingt.
Gestern, ohne einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden, dass ich immer noch keine Ahnung hatte, von was ich so begeistert bin, hörte ich die CD, eigentlich nebenbei, abwesend. Wie von selbst drängte der Gedanke nach vorn: Aber natürlich, das ist es. Ganz klar. Kein Zweifel, wieso hab ich überhaupt so lang dafür gebraucht?! Kleines Glück breitet sich aus, macht dass ich gern mit mir selbst unterwegs bin. So profan es nach außen wirken mag.
Das kalte Kotzen
kommt mir hoch, wenn ich meine ehemalige Lieblingsmailingliste lese, in der ein paar dummdreiste, jammernde Blödspacken das Regiment übernommen haben.
Nun sag mir keiner, ich soll mich doch einfach austragen und nicht weiter aufregen. Diese Liste ist die erste, in die ich mich je eintrug, ich habe dort einige Freundschaften und viele nette Bekanntschaften geknüpft, gute Konzerte erlebt, die ich ohne sie verpasst hätte, und, nicht zuletzt, sorgen die Mailinglistenparties für mein fast einziges, vierteljährliches Tanzvergnügen. Ich kann mich da nicht austragen. Allerdings vergesse ich bald meine gute Erziehung, wenn´s so weitergeht. (Aus der Kategorie "Ich muss mich jetzt sofort auskotzen und tu das hier, wo´s niemandem wehtut"). Entschuldigung für ungehobelte Ausdrücke, stark abwertende Personenbeschreibungen und wirklich schlechte Formulierungen. Auch im Namen meiner Eltern. Ich bin sickig.
26
Januar
Sie ist mir nicht mehr geheuer, seit mein Schutzwall, die Blindheit des schwer Fehlsichtigen in der Sauna, nicht mehr zwischen mir und den anderen nackten Schwitzenden steht, seit ich die anderen mindestens ebenso klar wahrnehme wie sie mich.
Eine kleinkindhafte Vorstellung, meine Unfähigkeit, sie zu sehen, gälte auch umgekehrt. Und eine, die ich dank neu gewonnener Sehfähigkeit losgeworden bin.
Pop, was nun?
Englisch.
Der Zwerg der Schneiderin, die meine von mir selbst bereits mindestens dreifach an allen wichtigen Nähten nachgebesserte Lieblingshose als exakte Kopie nachschneidern soll, geht mit seinen maximal fünf Jahren bereits zum Englischunterricht, erzählt sie mir stolz.
Zwerg piepst: "Hello, how are you?" - und ich antworte: "Thanks, I´m fine. How are you?" Während Zwerg nach der passenden Antwort sucht, schleicht mir ein Lächeln ins Gesicht, ich kann es merken und nicht anders als mich zu freuen, dass dieser Zwerg mir tatsächlich die Wahrheit entlockt hat. I´m fine, soweit. Danke der Nachfrage, wirklich.
Listening to this album is like being married to Britney Spears -- it's beautiful, it's magical, it's disorienting, and it's over in an hour.
Stimmt fast - nur die Stunde ist etwas hoch gegriffen. Aber Zeit ist relativ, nicht wahr? Magere Webseite mit einem Paar bislang unveröffentlicher Tracks und der Möglichkeit, Ping Pong zu spielen.
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