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...and fade out again.
Das, was das just erlebte Radiohead-Konzert so grandios machte, lässt sich nicht in Worte kleiden, jedenfalls nicht so, dass deutlich würde, wie es wirklich war, und warum.
Es war nicht die Liedauswahl, denn die hätte nach meinem Geschmack anders ausgesehen; es war auch nicht die Bühnenshow, denn übermäßig viel Bühnenshow gab es, vom gelegentlichen, mehr oder minder unkontrollierten, Zucken Thom Yorkes abgesehen, nicht; es war ebenfalls nicht die Kommunikation der Band mit dem Publikum, denn viel davon gab es auch nicht. Schlussendlich war es auch nicht das visuelle Drumherum, denn da habe ich schon anderes, deutlich Spektakuläreres gesehen. Möglicherweise lag der Begleiter richtig, als er sagte, alles sei passend - nicht zu viel und nicht zu wenig, eben genau - und da fiel ich wieder ein und ihm ins Wort, um zu ergänzen: richtig. Richtig, genau das war es, vollkommen und rundum. Radiohead , danke*. Und Thom Yorke, du bist und bleibst Gott. Obwohl dir das vermutlich unangenehm ist. * [Und ein Spezialdanke für das Spielen von Street Spirit ganz am Ende, als ich die Hoffnung, es endlich auch einmal live zu hören, schon aufgegeben hatte.]
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