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27
Juni
Got the look. Graphik der Popmusik
Got the look
Ausstellung über die graphische und visuelle Darstellung von Popmusik und Popkultur - so heißt es.

Von 15.07 bis zum 18.09. kann man sich über die verschiedenen Techniken und Arbeitsgrundlagen zur Erstellung der Graphiken passend zur jeweiligen Musikrichtung im Museum für angewandte Kunst informieren, übrigens rund ums c/o pop - Festival, das anzuschauen ebenfalls nicht schaden kann. Wie ich finde.

















[Kleine Freuden]
 
 
Nachts
Ich irre ziellos durch die Straßen, habe den Weg verloren. Die letzte Bahn ist längst gefahren.
Der letzte Rest meiner eh nur geringfügig vorhandenen Orientierung ist diesem anderen Licht zwischen Dunkel und Hell und dem Rotwein zum Opfer gefallen, ich bin zu betrunken, mich noch orientieren zu können, aber nicht betrunken genug, es nicht zu bemerken.
Zu Fuß versuche ich, den Weg nach Hause zu finden, vorbei an Kneipen, die schließen oder bereits geschlossen haben, vorbei an immer noch fröhlichen Menschen, die in der Wärme draußen stehen. Alkoholselige Fröhlichkeit überall, dort streiten zwei lautstark, aber freundlich miteinander. Ich widerstehe dem Impuls, mich noch irgendwo dazu zu setzen und etwas zu trinken, ohnehin gehöre ich nicht dazu, passe nicht hinein ins ausgelassene Treiben.
Die Tasche, in der ich am frühen Abend Brot und Salate transportiert habe, baumelt jetzt leer an meiner Hand, und ich weiß nicht, wer wen hält, sie mich oder ich sie. Ich laufe weiter. Und weiter.
Am Ende stelle ich fest: Ich bin im Kreis gelaufen.
[lorem ipsum]
 
 
26
Juni
Mein dein Tag

Gebaut wird allerorten, manchmal entsteht zwischen und auf alten Resten etwas Neues.


Man sucht feste Bindungen, oder aber auch nur


was zum Ficken. Scheint trotz Rechtschreibschwäche auch Anklang gefunden zu haben, immerhin ist die Anwort sichtbar.


Mancher bleibt aber einsam, so wie diese Frikadelle im Hausflur. Ob die später anrückenden Ameisen die Einsamkeit in ihrem Sinne beseitigen, sei dahingestellt.


Wenn´s ganz schlimm kommt, bleibt noch die Möglichkeit der Erhängung. Der Kollege nebenan mit Schirmmütze schaut eh schon verschämt zu Boden.


Oder aber man liebt mangels Alternative einfach seine Stadt. Die scheint das Problem zu kennen.


Auch gut: Sich in den Schatten einer kräftigen Baumwurzel oder aber...


... auf eine kühl gelegene Bank setzen und was lesen (Hab ich getan).


I never promised you a rosegarden. Gibt´s gesungen und auch als Buch (mit leicht unterschiedlichem Tenor, aber egal).


Schön sind sie ja trotzdem, die Rosen


auch wenn gelegentlich bei der Farbeinstellung was schiefläuft.

Das Allerwichtigste:

Auch gern so zwei, drei Meter vor diesem Hinweis. Sonst tut´s weh - mit ein bisschen Glück nur an der Stirn.
[When she was camera]
 
 
wechselnd anwesend seit 8151 Tagen
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The good, the bad & the ugly
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Musique (Automatique):
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