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01
April
Da gibt es genau dieses eine Lied, das ich in jeder erdenklichen Situation hören kann, in dem mindestens eine Zeile für jede Laune, jeden Gedanken, jede Stimmung enthalten ist, das je nach Ausgangssituation gute Laune besser, schlechte Laune schlechter, weltschmerzlerische Anwandlungen tiefer und Hochstimmungen höher werden lässt. Eigenartig.
[that´s right, music!]
 
 
Beim Gang durch die Stadt lassen sich kommende modische Geschmacksverirrungen und Abwegigkeiten bereits mehr als erahnen. Wie letztes Jahr, hoffe ich auch in diesem Jahr vermutlich vergebens auf verstärkten Einsatz der Stilpolizei - zumindest in meiner Phantasie wird sie wieder einmal heftig tätig sein und mir so manchen Anblick ein wenig versüßen.
[tüdelkram]
 
 
31
März
Dieser Beitrag von Frau Farfalla nötigte mich, über die Frauen in meiner Familie nachzudenken, und ob sie wohl jemals eine solche Geschichte erlebt haben.
Meine Oma, in der Beziehungsbeziehung durch "den Krieg" benachteiligt, musste, als er dann endlich zu Ende ging und die Männer heimkehrten, schnell einen, irgend einen Mann nehmen - sie war Ende 20 damals, reichlich spät zum Kinderkriegen, sagte man wohl. Für sie scheint mir, wenn sie von damals erzählt, "der Krieg" Sinnbild ihrer verpassten Chancen auf ein wirklich schönes Leben zu sein.
Meine Mutter, die mich mit 16 zur Welt brachte, wenn man ihr Glauben schenken darf, als Folge des ersten näheren Kontakts zum anderen Geschlecht (und gleich ein Treffer, wahlweise verloren). Der Mann ganz sicher nicht Mann ihrer Träume, aber vorerst ihr Ehemann. Schule beenden, Ausbildung absolvieren, Haushalt und Familie versorgen - auch dort sicherlich kein Platz für leichte, romantische Geschichten.
Tante mit ähnlicher Geschichte, schlimmer noch: nichts gelernt, und jetzt mit desillusionierter Begründung, warum sie bei diesem (spürt man den Ekel?) Mann bleiben muss ("allein kann ich mich finanziell gar nicht über Wasser halten"). Bei den Anderen keine wesentlich andere Lage.
Was diese Frauen sind: pragmatisch, bodenständig, realistisch. Harte Arbeiter, für ihre Familien und um das Ganze irgendwie beisammen zu halten. Ganz sicher sind sie keine Träumer, Tänzer, Kaffeehausgeher oder Rolltreppenfahrerunddabeiverlieber. Ihre Hände sind schwielig, Mode interessiert sie nicht, und was heißt überhaupt Kultur.
Wenn sie zu mir reden, über dies und das, ihren Erfahrungsschatz und ihre fundierten Meinungen auspacken, fühle ich mich immer ein wenig unzulänglich. Meine Hoffnungen, Vorstellungen und Träume wirken belanglos, unwirklich, irrelevant. Dumm. So als seien sie Hirngespinste, die man sich nur bei ausgewiesener Geistesschwäche erlauben dürfte.
Ihr Denken und Handeln ist bestimmt von der Maxime "Besser der Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach", einer Einstellung, die ich weder teilen kann noch will.
Ich will keinen Spatz, ich will die Taube, und zwar die richtig fette. Das kann doch nicht so falsch sein.
[Mitmenschen]
 
 
In mich rein gedacht, gestern.
Frau Ella hat Augen zum Verlieben. Wär ich ein Mann, ich täts. Sicher.
[Mitmenschen]
 
 
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