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28
Oktober


Gruppenbild mit Miss monolog. Schon was älter.

 
 
Daß es bessere gab als ihn, wußte er längst, denn er beherrschte seinen Beruf. Das prompte Handeln fehlte eben, und ohne geistesgegenwärtige Freunde geriet er in Schwierigkeiten. Aber plötzlich hatte er diese Freunde.
"Überprüfen Sie die Vollzähligkeit der Wache, Mr. Warren, Sie können das schneller!" Midshipman Warren tat, was er schneller konnte, zur Zufriedenheit. John verließ sich auf andere, une er entschied sorgfältig, auf wen und bei welcher Gelegenheit.
"Er hat es nicht leichter als vorher", sagte Kapitän Walker durch die Zähne, "aber plötzlich kommt er zurecht. Er weiß, was er kann und was er nicht kann. Darin liegt die halbe Arbeit.
"

aus: Sten Nadolny - Die Entdeckung der Langsamkeit

 
 
Herzerwärmende Wortwechsel
"Ich hab Hunger, willst du mit essen?"
"Nee, hab grad diese halbe Packung Nougat aufgegessen, weil ich Kopfschmerzen hatte, jetzt ist mir schlecht."
"Und die Kopfschmerzen, sind die noch da?"
"Jepp."
"Was lernst du daraus?"
"Schnauze."

 
 
Der Gedanke,
unwillkommene Gedanken gleich entzündeten Zähnen ziehen zu lassen, hat mich fest im Griff.

 
 
27
Oktober
Statistik
ist ein interessantes Thema.
Z.B. kann ich feststellen, wie gerade der Monokulturbeitrag von letztens gnadenlos an meinem bislang erstplatzierten Lieblingsbeitrag meiner Lieblingsbeiträge, den grenzdebilen Straßennamen mit dem Superbild, vorbeizieht. Ich frage mich: habe ich vielleicht übersteuerte Erwartungen mit dem hochtrabenden Begriff "Monokultur" geweckt? Oder liegts daran, dass der einfach aktueller ist? Hmpf.
Zudem finde ich bei den Referrern heraus, dass die armen Schweine, die bei google nach ihrem Lieblingsautoren, -Zeichner und
-Lebenskünstler Janosch suchen, auch recht fix hierher umgeleitet werden. Ich sollte öfter Worte wie - naja, lassen wir das. ;o)

 
 
Lug und Trug. Und Unfug.
Sie hatte mich belogen, in einer sehr wichtigen Sache; dass ich dahinter kommen würde, musste ihr klar sein.
Dass sie am allermeisten sich selbst belogen hatte, war mir vollkommen gleichgültig; ich vollführte eine Art verbalen Veitstanz, dessen Heftigkeit mich selbst überraschte.
Seitdem habe ich eine wirklich gute Freundin weniger.
Was ich seitdem lernte: jeder ist ersetzbar.
Und an guten Tagen gebe ich sogar zu, seitdem gelernt zu haben, dass Versöhnlichkeit auch ihren Platz im Leben haben sollte.

 
 
Kleine Freuden.
Wer heute Mittag gegen eins in seiner Heimatstadt einer sichtlich feixenden Frau mit schwarzem Mantel und Haar begegnete: das war ich.
Ich hatte nämlich justamente im Laden, in dem ich mein Mittagessen einkaufte, zufällig entdeckt, dass die Blumen, die ich meiner Mutter am Wochenende mitgebracht hatte, ein so genannter "Grableger" waren. In meiner vollkommenen Unwissenheit, was die Zuordnung der Gesteckgattungen angeht, hatte ich beim Kauf keinerlei Ahnung gehabt, was ich da erwarb, sondern das Gesteck einfach nur als schön anzusehen betrachtet und mitgenommen.
Mir wurde schlagmals klar, warum sie sich etwas sparsam für die Blumen bedankt hatte ;)

 
 
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