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24
Oktober
Gerade noch Frau Berg zitiert,
jetzt schon schlaflos - das ist die Strafe.
Dies ist glücklicherweise keine der unerträglich schwarzen Nächte, nur eine ohne Schlaf. Nicht, dass ich das nicht zur Genüge kennte, allerdings musste ich mich schon eine gute Weile nicht mehr damit auseinandersetzen, alles zu versuchen, in den Schlaf zu kommen, um dann doch zu scheitern und mich in mein Schicksal zu fügen, das da heißt, ein, maximal zwei Stunden Schlaf, bis der Wecker mich unsanft daran erinnert, dass es Zeit ist aufzustehen und den neuen Tag in Angriff zu nehmen.
"In Angriff nehmen" ist überhaupt ein bereits negativ belegter Ausdruck - aggressiv und ungeduldig, was er denn bringen möge, genau so ist meine Einstellung gegenüber Tagen, die Nächten wie dieser folgen.
An Tagen, die Nächten wie dieser folgen, läuft nicht zwangsläufig alles schief, aber nichts geradeaus, ich gehe Umwege, schlage unnötige Haken, verheddere mich in meinen eigenen Gedanken, bin fahrig, abends wieder so aufgekratzt und ängstlich, dass an Schlaf nicht zu denken ist.
Ich werde also versuchen zu schlafen, dabei scheitern, L. dafür verwünschen, dass er so friedlich und bereits nach drei Minuten tief und fest schläft, während ich mich herumwälze und grüble. Dann irgendwann doch wegdämmern, um kurze Zeit später vom freundlichen Moderatoren geweckt zu werden.
Kreislauf nennt sich sowas wohl, und ich werde es betreiben, bis die Erschöpfung die Oberhand gewinnt und die Schlaflosigkeit in die Knie zwingt.

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Neumond naht
aber das ist nicht Ihr eigentliches Problem, Miss monolog, nehme ich an?
Welche düsteren Gedanken schleichen sich da heran im Schutz der Dunkelheit? Zukunftsängste?
Mir fallen nachts, wenn die Schlaflosigkeit plötzlich und gemein unterm Kopfkissen hervorkriecht, immer tausend Dinge ein, die ich versäumt, vergessen, verschlampt habe. Daraus entwickeln sich die fiesen Ängste vor den Folgen, die das haben wird. Mit etwas Glück dann gute Vorsätze für den nächsten Tag.
Aber da setzt dann Ihr angesprochener Kreislauf wieder ein -
 
Mondsüchtig
bin ich auch, glücklicherweise aber ohne übermäßigen Haar- und Zahnwuchs.
Wie gesagt, diese Nacht war keine der düsteren, zumindest keine der übermäßig düsteren, von daher blieb mir das geistige Kreisen über wirklich schlimmen Themen erspart.
Zukunftsängste zählen da nicht zu, die hab ich auch tagsüber.
Versäumte Dinge sofort aufschreiben hilft übrigens manchmal - und lullt ein in der Hoffnung, wenn man sie sofort am nächsten Tag erledigt, wird doch alles gut.
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