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20
Oktober
Monolog im Glück. Oder so.
Wenn mir schon ansonsten das Dauergrinsen kaum aus dem Gesicht zu schubsen ist, lässt das universitäre Leben sich doch gleich mal den besonders geschickten Schachzug einfallen, mich geprüft unfähig für das Ziehen eines einzigen von 30 aus 37 Zetteln gesamt, auf denen ein kleines, glücksbringendes Kreuz (namens Teilnahme an einem nur geringfügig überbuchten Seminar) steht, zu zertifizieren.
Was soll ich sagen? Zu gut darf es mir einfach nicht gehen, das wäre dann doch unnatürlich. Und außerdem hatte die Seminarleiterin einen Stock im Arsch eine recht gestrenge Art an sich, die mich Skandinavistenlockerheitsverwöhnte doch ziemlich annervte.

Talking about "sich auch das nicht Schöne schön reden".
[Leben. All das.]

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Talking about "sich auch das nicht Schöne schön reden".

Nein. Trotzdem. Zwei Mal unter den bestimten Sieben zu landen... Det er kjempeflott. Og i det hele tatt.
 
Aber sowas von kjempeflott. Gnadenloser Untergang. Kannmannixmachen. Jetzt darf ich mich mit Architektur (blargh) oder Gartenbau (waaah!) beschäftigen. Oder mir nächstes Semester auch mal dummdreist ein paar Geschichten ausdenken, warum ich dann auf jeden Fall in den Kurs kommen muss. ("Da konnte man sich vorgestern aber nicht einloggen, das ist so ungereecht! " - Klar konnte man sich vorgestern nicht einloggen, weil nämlich die Einschreibefrist vorbei war. Das verstand aber Frau Seminarleiterin offenbar selbst nicht. Nein, ich rege mich jetzt nicht mehr auf. Nein. Nein.)
Morgen lerne ich dann Ihren zweiten Satz zu übersetzen :)
 
Og i det hele tatt.

Und überhaupt.
 
Ah. Merci. Das muss ich mir merken, eine gute Aussage. Morgen kann ich dann ja vielleicht stattdessen ein paar kräftige Schimpfwörter lernen. Wobei mir momentan noch unklar ist, ob der Lehrplan sie hergibt.
 
Kombinieren sie Gartenbau mit Schimpfwortlehrgang. Das stell ich mir doch hinreichend spannend vor.
 
So wie"Gartenzwerg, du Sau im Buchsbaum, komm da raus?!" ;)
 
Sehen Sie? Talent bringen sie mit - das wird ein astreiner summa cum laude.
 
Na, du hast Vorstellungen. Fürs Fluchen gibt mir hier keiner gute Noten - mir übrigens völlig unverständlich ;)
 
Da sieht man es wieder: Das Bildungssystem gehört grundlegend reformiert, scheiße nochmal! :o)
 
Verdammich!
 
37. Ojeojeoje.
 
Dachte auch kurz grimmig an Sie. Nicht wegen Ihnen, nur wegen dieser (vermaledeiten!) Zahl. Dann dachte ich wiederum, das Vermaledeite ist ja eigentlich die sieben, und schloss Frieden mit Ihnen ;)
 
Muh. Wie gemein. Aber Gartenbau ist doch auch schön! *hüstel*

Und jetzt im Chor: Tosk.
(Aber was heißt "Sie ist ein"? Und gibt's da auch 'ne weibliche Form?)
 
Morgen. Kommt alles morgen. Heute habe ich schon finnisch nicht so recht begriffen ;)
 
Finnisch! Die 16 Fälle. "Auf dem Regal". "Neben dem Regal". "Unter dem Regal". "Bei dem Regal". Alles einzelne Fälle.

Minä olen Pandora.
Sinä olet...???

Oder so....
 
hüstel.
tja, mein finnisch war ja bekanntermaßen auch schon mal besser.
;-)
 
@ pandora: Mitä? Kystkö jotakin? Mitä sinä kysyst?
Schon gut, Lektion eins Satz eins schaffe ich so gerade eben noch. Danach ist mein Verzweiflungsfaktor, mit einer direkt am Anfang verpassten Woche, allerdings schon recht hoch. Mal sehen, ob ich reinkomme.
(Wir haben wohl dasselbe Lehrbuch:))

@ vert: Meins war ja noch nie gut ;)
 
Mitä Teille kuuluu tänään?
 
Mitä hittoa se teihin kuuluu! Hihi, nein, natürlich nicht.
Kiitos hyvää. Entä itsellesi?
 
No siinähän se.
Fluchen geht bei Ihnen immerhin schon...
 
Geht so. Fiel mir im Wörterbuch zufällig in die Finger ;)
Ich habe Sie zudem, ganz skandinavisch locker, geduzt. Das soll natürlich nicht wieder vorkommen :)
 
Geduzt? Aha. Nicht, dass ich es gemerkt hätte... Aber Wörterbücher sind was Tolles!
 
Wie heißt es so schön: wenn du etwas nicht ändern kannst, ändere deinen Blickwinkel *g*
 
das mit dem blickwinkel - das muss ich mir merken
*grins*
 
Oder das Studienfach.
 
@kopfherz: *grins* weil ich mich komisch ausgedrückt habe oder *grins* weil man mit diesem Ansatz ständige Blickänderungen vornehmen darf...?! :-)

@monolog: die Änderung des Studienfachs wäre ja nur eine Konsequenz, die der Änderung deiner Interessen folgen würde. Du müsstest zuerst zu dem Schluss kommen, dass du ja ganz andere Interessen hast. Zumindest hatte ich den Verhaltensforscher, von dem mir der oben genannten Spruch in Erinnerung geblieben ist, so verstanden... :-)
 
Andere Interessen habe ich, zumindest aufs Studium bezogen, beileibe nicht. Finnisch ist saukuhl. Leider hat, seit ich zwei Sprachen, und diese damit gleichzeitig lernen muss, mein Restleben keine weiteren Inhalte mehr. Meine zwingend fürs Wohlbefinden erforderlichen Telefonate führe ich nachts bis zum beiderseitigen Einschlafen. Auch kein Zustand - vom sonstigen Sozialleben mal zu schweigen. Ich hoffe, es ist wegen der Gesundheit, die leider noch immer nicht so recht will, oder meinetwegen wegen der Wiedergewöhnung ans strukturierte Lernen. Sowas nennt sich dann "Pfeifen im Wald".
 
Finnisch ist nach allem, was ich weiß eine ziemlich krude Sprache in einem elitären Club anderer kruder Sprachen (wie z.B. Ungarisch) *g*

Ich ging auf die Uni um zu lernen. Während des Studiums behauptete ein Prof, dass das Wichtigste am Studium nicht der Stoff selber ist sondern das Lernen des Lernens. Diese Aussage ist an Wahrheit kaum zu übertreffen.
 
Ich konnte es mal, vermutlich werde ich es also auch wieder lernen :)

Krude Sprache? Ach nein, ich mag sie. Sie ist nur so... fremd.
 
igen!
;-)
 
Versuch es nicht zu beschönigen, Finnisch ist krude! *g*

Gute Besserung, so ganz nebenbei...
 
Merci. Krude klingt so negativ.

@ vert: Igen? Stehen auf Slauch :)
 
Krude? Ganz im Gegenteil. Finnisch klingt für mich immer, als würde jemand ein Märchen für Kinder erzählen.
 
Stimmt - wahrscheinlich durch die starke Melodie innerhalb der einzelnen Worte. Dann müssten Sie erstmal meine Norwegisch-Dozentin spechen hören - das ist richtig märchenhaft, aber man versteht natürlich viel zu viel.

Ich dagegen beim Zungenspitzen-R: "Das klingt richtig, aber ziemlich angestrengt." Es war ja auch angestrengt ;)
 
wir rattern auf der uralischen autobahn und nähern uns rasant der kruden finno-ugrischen ausfahrt. dort muss man sich gleich weiter entscheiden, auf welche seite man auf die bundesstraße auffährt:
krude finnisch oder krude ungarisch.

sie können den schlauch also jetzt verlassen. oder um die bilder hier zu tode zu reiten: den reifen umstecken (sind aber alle tubeless heutzutage...)
 
Finnisch und ungarisch sind sich ja faktisch so ähnlich wie deutsch und kisuaheli - gar nicht. Irgendeine obskure Verwandtschaft treibt da merkwürdige Blüten, verstehen kann man das eine aber nicht, wenn man das andere kann. Umgekehrt auch nicht. (Sie können ungarisch?)
 
nem tudok magyarul!
;-)
 
Das immerhin tun Sie professionell ;)
 
kicsi.
vor zehn jahren hat's zum kaufen zweier liter milch oder bestellen des wunschhamburgers locker gereicht.
man vergisst ja schnell, wenn man nicht so oft dort ist.
vielleicht zieh ich mal wieder nach budapest. nett da.
 
Ich war noch niemals dort. Wie übrigens auch in Paris und auf Hawaai.
 
gibt's doch eh kein bier.
;-)
 
In Paris? ;)
 
Sie waren noch nie in Paris? Wie kann das angehen. Dafür waren Sie schon in Helsinki, da war ich wiederum nicht. Man muß einfach mehr reisen.
 
Ja. Meine Reisen beschränken sich ja derzeit auf die kleinen Fahrten innerhalb Deutschlands. Aber wenn ich erstmal fertig studiert haben und als Geisteswissenschaftler minderen Abschlusses die dicke Kohle verdienen werde, dann gehts wieder rund. Island. Die Ukraine. Und vielleicht auch Paris.
 
ich hatte versucht, das mit paris zu überlesen.
verstehen kann ich es nicht.
es ist doch wirklich nicht so weit (gewesen)...!
 
Ganz einfach: Ich bin Skandinavien- und Großbritannien-Fan, meist zog es mich dorthin, oder eben in den Osten. Außerdem kann ich die Sprache so gut wie gar nicht.
Einmal wollte ich ja fahren, aber es klappte nicht, mit der Fahrt und auch sonst nicht. Aber das ist eine alte Geschichte.
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