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22
April
Mottoreisen mit Monolog, diese Woche: Alles so schön bunt hier!
Eine ganz neue Erfahrung, dieses Fahren mit der Mitfahrgelegenheit. Hinweg, alles paletti soweit, mein subjektives Sicherheitsempfinden wurde beim Anblick der Mittvierzigerin in Fleecejacke vorm Kangoo schon mal sanft in den Schlaf gewiegt, ich selbst kurze Zeit später dann auch - die Uhrzeit war schließlich so gar nicht meine. Die Rückfahrt, ach, lassen wir die Rückfahrt. Nur soviel: Ich verbrachte sechs Stunden sowohl hinter einem ekelhaft stinkenden, vor Dreck starren, alten Mann, als auch hinter meinem Mantel vergraben - ausschließlich flach atmend, nur unterbrochen durch gelegentliches tiefes Schnüffeln am von der Mitfahrerin mitfühlend herübergereichten Parfümflakon. Gott, war mir schlecht. Das Thema Mitfahrgelegenheit hat sich mit diesem Versuchsballon wohl auch erledigt. Der Fahrer des Autos war übrigens mein Held des Tages, denn der konnte sich nirgends vergraben.
Vergraben ist ja auch was, was ich gelegentlich gern täte, mich selbst nämlich. Gestern war so ein Tag. Er fing schon nicht so besonders gut an mit der Feststellung der Trösterin, das kleine Mädchen müsse ja doch einfach manchmal nur auf den Schoß - so einfach und treffend, wie es lange niemand mehr ausgedrückt hat, so sehr drückte es auf das, was andere Tränendrüse nennen, ich selbst eher als Rasensprenger bezeichnen möchte. Mein innerer Zweifler - der Drecksack, der für meinen feisten Pessimismus sowie ein paar weniger positive Eigenschaften zuständig ist, fand darin natürlich ein gefundenes Fressen und tat das, was er am besten kann: in Frage stellen. Selbst erfüllende Prophezeiungen, ja auch so eine Sache, mit der ich mich ganz gut auskenne. Aber, heyho, wer nichts erwartet, kann schließlich auch nicht enttäuscht werden. Und das mit den Hoffnungen, das lerne ich auch noch. Irgendwann. Das Leben ist bunt, wurde mir passend dazu neulichst auch mal suggeriert.



Irgendwann einmal werde ich übrigens sicher auch noch mehr tun als nur leicht angewidert auf jemanden zu reagieren, der sich mir, wie heute mal wieder im Zug, als Hobbyjäger zu erkennen gibt. Bislang behält mein Benimm noch immer die Oberhand, zusehends frage ich mich allerdings, warum eigentlich? Menschen, die aus Spaß auf Tiere schießen, sind blöde Arschlöcher, so einfach ist das. Und jetzt komme mir niemand damit, die könnten ja abseits dessen trotzdem ganz nett sein. Ist mir nämlich vollkommen wurscht, was die sonst noch sind.
Nicht, dass wir uns missverstehen, auch Menschen, die aus Hobbygründen auf andere Menschen schießen, mag ich nicht so besonders, obschon es da, statistisch gesehen, bestimmt öfter mal jemanden treffen könnte, der es irgendwie auch verdient hätte. Aber das Schießen auf Menschen ist ja eh gesellschaftlich nicht so richtig anerkannt, insofern muss ich da nicht so besonders gegen sein.
Ich schreibe mich hier mit gewagten Thesen gerade um Kopf und Kragen, fällt mir auf. Üblicherweise rede ich mich ja eher um Kopf und Kragen, und, unglaublich aber wahr, trotz meines profunden Wissens um diese kleine Schwäche passiert es mir dennoch immer wieder, mich selbst in eine Situation bugsiert zu haben, aus der ich ohne Widerspruch gegen mich selbst, womöglich im direkt anschließenden Satz, nicht wieder herauskomme. Sehr entspannend, wenn das Gegenüber dann nicht gleich drauf anspringt, sondern mich einfach mal reden lässt, denn bemerken tu ich es eh selbst. Jüngst noch erlebt.



Überhaupt, viel erlebt in den letzten Tagen. Es ging durch Clubs, in denen ich glücklicherweise nicht ausschließlich der älteste Gast war, durch verschiedene Geschäfte und durch die Weinbar, in der ein ansehnlicher Kellner vorm Tisch, ergo uns, niederkniete, um das Getränkearrangement zu drapieren; ein Stück näher am unbefriedigenden Ende meines Falafelfeldzugs bin ich auch. Unbefriedigend war auch irgendwie das Treffen mit der Maklerin (die mit der schnuckeligen Maisonettewohnung), denn als ich anfing, Fragen zu stellen, die sie weder hören wollte noch beantworten konnte, wurde sie recht ungehalten. Unangemessen, wie ich fand, was ich irgendwann auch zum Ausdruck brachte, nicht zu ihrer großen Freude, wie Sie sich sicher denken können. Jedenfalls gipfelte unsere kleine Konversation darüber, was wir beide als angemessen empfinden darin, dass sie mich darüber belehrte, ich wisse sehr genau, dass sie gerade eben nicht unfreundlich sei, was ich, zwar noch immer freundlich (man nennt mich auch gelegentlich Geduldsengel) aber sehr bestimmt, mit Sicherheit verneinte. Jedenfalls wird die Wohnung nicht mein, zum Ausgleich hatte ich aber gleich einen weiteren Besichtigungstermin. Dessen Makler wiederum überschlug sich vor, äh, Freundlichkeit, und wüsste ich es nicht besser, hätte ich in seinem taxierend-innigen Blick in meine Augen ab ca drei Meter Entfernung und dem hocherfreuten "Hal-looo" die eindeutige Frage "Erst Wohnung angucken oder gleich ficken?" gelesen. So denke ich einfach, er hatte da was in seinem Verkaufsseminar missverstanden, von wegen fest in die Augen schauen und so. Jedenfalls lehnte ich nach der Besichtigung sein Angebot, mich ein Stück mitzunehmen, vorsichtshalber ab. Man weiß ja doch nie, zumal die männliche Geisteswelt mir wohl auf immer ein Buch mit sieben Siegeln bleiben wird. OK, möglicherweise habe ich auch ein, zwei schon erbrochen, aber mehr nun wirklich nicht.



Zum Erbrechen finde ich wiederum auch die momentane Anwesenheit des Gespenstes namens Revision im Unternehmen, quasi direkt in meinem Rücken und dem aller anderer Kollegen. Und wie es so ist, wenn die Revision im Haus ist, alles muss anders gemacht werden als sonst immer, so wie es die Regeln vorsehen und nicht so, wie es gut funktioniert. Wäre mir ja noch egal, wenn die Herren und Damen Revisoren nicht auch noch Mitarbeiter ausquetschen würden, zu diesem oder jenem, und wie das gehandhabt wird oder eben auch nicht. Es ist mir zuwider zu lügen, ich kann es nicht gut und tue es nur in Ausnahmefällen, die ich allerdings gern selbst bestimme. Ich hoffe einfach, sie mit harter Arbeit und ständiger Beschäftigung davon zu überzeugen, jemand anderes befragen zu müssen, der eh so aussieht als würde er sich langweilen.
Das, was mich am meisten ankotzt an dieser Revision ist allerdings, dass ich morgens keinen Kaffee kochen darf. Kaffee, so lernte ich neulich, darf man nämlich nicht während der Arbeitszeit kochen, zum Beispiel dann, wenn der Rechner sein mindestens fünfminütiges Morgenshochfahrundaktualisierprogramm abspult, während dem man eh nichts tun kann außer angenervt auf den Bildschirm zu starren, sondern erst in einer offiziellen Pause. Ich bin morgens schlecht zu ertragen, ohne Kaffee allerdings nicht mit der Kneifzange anzufassen. Für den Rest der Woche denke ich darüber nach, einzustempeln, den Rechner anzuschmeißen, geräuschvoll wieder auszustempeln und den verdammten Kaffee aufzusetzen. In meiner verdammten Freizeit. Alles Bekloppte. Auch die Kunden dieser Tage, meine Fresse. Es war wieder Vollmond, das merkt man immer. Heute führte ich ein halbstündiges Telefonat mit einem Rentner, der wortreich (mein gesprochener Anteil am Gespräch betrug inkl. "hm"s ca fünf Prozent, und wer mich kennt, weiß, dass das eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit ist) darauf beharrte, die Feuerwehr der Stadt xy zu verklagen. Aus Gründen, die mir bis jetzt nicht so recht klar sind, wegen eines Betrages, der den Gang zum Gericht nicht lohnt. Jedenfalls wünschte der Gute sich am Ende einen qualifizierteren Sachbearbeiter als mich, der sich seiner Sache in seinem Sinne annehmen wird. Mit Vergnügen übergab ich die Sache an meinen Chef. Irgendwie muss der seine immens bessere Bezahlung schließlich auch mal legitimieren. Zwar werde ich diese Arbeit demnächst ganz und gar nicht vermissen, meinen Chef aber doch schon ein bisschen. Immerhin nimmt der mir bislang die ganz unangenehmen Sachen ab. Zukünftig werde ich mir wohl einen Ersatzprellbock suchen müssen. Lust darauf, anyone? Nicht? Dachte ich mir schon.
[Look at me, I m Roy.]

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sehnse, ich mach sowas mit links, ich bekomme immer solche spezialaufgaben.
danke für ihre notizen, ich habe mich amüsiert ;o)
 
Sie sind ja auch sturmerprobter Familienvater. Vielleicht borge ich Sie mal aus, oder frage eine vorübergehende Adoption an. Wenn das kleine Mädchen mal auf den Schoß muss ;)
 
Sehr schön. Danke!
 
Da nicht für. Im Gegenteil: Danke für´s Durchhalten :)
 
Hinter einem stinkenden Fettkloß saß ich vor einem guten Dutzend Jahren auch mal bei meiner ersten und bislang letzten Fahrt via Mitfahrzentrale. Dummerweise hatten weder meine Bekannte noch ich einen Parfumflakon greifbar. Und der Fahrer, dem das auch stank, drückte mir bei der ersten Rast die Autoschlüssel in die Hand, weil er es vorne nicht mehr aushielt. Was er natürlich nicht offen zugab, sondern Müdigkeit vorschützte. Auf dem Rücksitz plauderte er dann ganz angeregt mit der Bekannten. Die wiederum hatte keinen Führerschein - und ich nach anderthalb Stunden neben dem Beifahrer auch mehr als genug.
 
Das scheint ja gar nicht so selten vorzukommen - als ich im Umfeld davon berichtete, kamen einige mit wirklich obskuren Erlebnissen um die Ecke. In der Bahn kann man wenigstens noch flüchten.
 
Kaffee nicht während der Arbeitszeit kochen? Mannomann. Demnächst dürfen Sie auch nur noch in Pausen und Freizeit zur Toilette...
 
Sowieso. Oder das Telefon mitnehmen.
Beim Abziehen vielleicht kurz wegschalten oder so - ist bestimmt machbar.
Das Gute daran, wenn man seine Getränke nicht mehr neben sich auf dem Schreibtisch stehen haben darf (man redet ja nicht den ganzen Tag) - man trinkt nicht mehr so viel, trocknet schön von innen aus und geht nicht so oft dorthin, wo man nicht arbeiten kann, jedenfalls nicht unter menschenwürdigen Bedingungen. Praktisch, all das.
 
Boah, wenn du nur halb so angepisst bist, wie es hier bei mir ankommt, dann ist auch das schon sehr beeindruckend.

Die Maisonettewohnung war doch sowieso möbelfeindlich, Balkon hin, Balkon her. Die Maklerin hat dir da eine womögliche Fehlentscheidung abgenommen... du wirst ihr eines Tages einen Dankesbrief schreiben wollen. :)

Ich habe hier noch Kapazitäten frei... von dir zu mir sind es ca. 4 Stunden Zugfahrt. Ich hole dich auch am Bahnhof ab und überlasse dir die Kocherei.... :))))
 
Nicht schlecht, aber wollten wir nicht irgendwie andersrum...;)

Den Dankesbrief schrieb ich ihr gestern. Kurz und knapp. Vielleicht gibts ähnlich hübschen Ersatz, diesmal mit Kachelofen. Süß.

Angepisst bin ich ja immer mal wieder sehr. Weißt schon, manchmal kommt auch einiges zusammen. Insofern.
 
Anpissen hilft ja auch gegen verordneten Flüssigkeitsmangel, irgendwie. Äh...
 
Externe Anwendung, quasi.
Nee, von der Fraktion komm ich nun wirklich nicht.
 
Das ist eine, ein Stück weit beruhigende Information.
 
Nichts destro trotz erzähle ich ja gern mal im Kollegenkreis von Toilettensklaven (von denen ich ja auch keine Ahnung habe). Nur, um sie ein bisschen anzuwidern. Funktioniert immer ;)
 
Mottoreisen... also doch schon in fortgeschrittenem Stadium, ja? Ist ja klar, dass das kein Zuckerschlecken ist.

Makler samt Wohnung unbefriedigend - ok, verständlich. Aber wieso ist der Falafelfeldzug so schlecht gelaufen. Nicht verzagen, kinky fragen. Der Beste ist dort: vom Nollendorfplatz aus in Richtung Winterfeldtmarkt gehen und nach links in die Winterfeldtstraße einbiegen und dann dort nach wenigen Metern auf der rechten Seite.

Zum Kaffeekochen gibts nichts hinzuzufügen. Ich finde es eh eine Frechheit, dass die Chefin mich morgens nicht mit einem großen aufgeschäumten Milchkaffee begrüßt (aus lauter Dankbarkeit, selbstverständlich).
 
lieb kinky, dort sind wir fast gewesen, aber missus mono* wollte dann doch in einen der herrlichen dänischen hotdogs beissen, so schrammten wir haarscharf am guten falafelerlebnis vorbei.
nächstes mal!
* ich gebs zu: ich hatte sie überredet.
 
Ach schön, Hotdogs aus der Golzstraße oder vom Nolli? (Ich mag ja keine Würstchen, aber mir wurde schon endlos davon vorgeschwärmt...)
Und kommt daher auch das Buntbuntbunt-Bild? Das würde alles so gut passen, direkt beieinander.
 
aus der goltz, hmmmmm
schön bunt wars da.
war ein bunter abend, rundum und gelungen.
 
Jawollja.

@ kinky: Das mit dem Milchkaffee, das werd ich gleich heute mal ansprechen. So hatte ich das noch nie gesehen. Zumindest für nach der Revision kann er das eigentlich mal einführen.
(Dieser Hotdog-Fuzzy hatte auch vegetarische Würste. Und das Bohnenmus war echt lecker). Zur Falafel ist nur soviel zu sagen, dass ja die Messlatte sehr hoch hängt, wie ich mich gestern mittag wieder überzeugen konnte :) Beim nächsten Besuch teste ich dann aber deinen obigen mal an. So.
 
Selbst erfüllende Prophezeiungen, ja auch so eine Sache, mit der ich mich ganz gut auskenne. Aber, heyho, wer nichts erwartet, kann schließlich auch nicht enttäuscht werden.

In Verbindung mit dem ersten Satz führt der zweite aber auch zu dem Schluß, dass der, der nichts erwartet, häufig auch nichts erhält (was durchaus im Einklang mit der Praxis steht).

... aus der ich ohne Widerspruch gegen mich selbst, womöglich im direkt anschließenden Satz, nicht wieder herauskomme. Sehr entspannend, wenn das Gegenüber dann nicht gleich drauf anspringt ...

Wenn du feststellst, dass dein Gegenüber den Widerspruch nicht einmal bemerkt, würde ich seine Aufmerksamkeit auf eine fortgeschrittene Probe stellen. Du könntest Sätze wie "Im übrigen bin ich der Meinung, dass die blaue Farbe von Waldmeister-Götterspeise gut mit dem hellen Porzellan kontrastiert.

Falls die Clubs in Berlin waren, wäre ich an ein paar Tipps interessiert. Ende Mai werde ich mich dort wieder ein paar Tage aufhalten.

Es tut mir leid, wenn du die Siegel erbrochen hast. War das kurz nachdem du sie gebrochen und verspeist hattest? *g*

Wie soll das gehen? Im Büro produktiv sein ohne Kaffee?

Offensichtlich waren das gerade die bislang mit Abstand besten Tage in diesem Jahr - daher verzichte ich auf den Hinweis, dass das köstliche Posting wieder einmal dafür gesorgt hat, dass das Lesen von einem ständigen Grinsen begleitet wurde. Schlechte, böse Menschen um dich herum, gar nicht gut. Ich bin entsetzt! Schlimm!
 
Was soll ich sagen? In der Theorie ist mir vieles bewusst, ändern kann ich´s trotzdem nicht. Es gibt Phasen in meinem Leben, in denen ich mich kopfüber in etwas stürzte und darauf vertraute, ich werde schon sanft landen. Die sind aber lange vorbei, und momentan versuche ich eigentlich immer nur mir selbst gegenüber Schadensbegrenzung zu betreiben. Für viel mehr reicht es dann doch nicht, wie ich immer wieder bemerken muss, wenn ich gerade mal dachte, alles ginge wieder etwas leichter.

Ich halte die Gegenüber, mit denen ich mich freiwillig abgebe, durchaus für klug genug, alle meine Widersprüche zu bemerken. Insofern: Guter Tipp, aber ich denke, ich brauch ihn nicht :)

Clubs: Namen weiß ich auch nur noch von wenigem, ich maile dazu.

Schön übrigens, dass ich dich auch mal entsetzen kann ;)
 
Schöner Text.

PS Ist die Mitfahrzentrale nicht auch immer ein bisschen wie Lotto? Und sollten Sie dann sogesehen nicht eines Tages Ihr Glück in der Liebe finden? Ist dies nicht eine sehr schöne Gewissheit?
 
Warum? Meinen Sie, wenn man im Lotto so viel Pech hat, muss am Ende da mal an anderer Front etwas Brauchbares bei rumkommen?
Schöner Gedanke. Ich verrat Ihnen mal ein Geheimnis: An meinen amourösen Desastern bin ich leider nicht ganz selten nicht ganz unbeteiligt ;)
In den letzten Jahren bin ich zwar ein wenig gebeutelt, aber durchaus nicht nur in dieser Hinsicht. Vorher gab es viel Gutes, und ebenso vieles, was ich selbst mit Vollgas in den Dreck gefahren habe, ich glaube, das nennt sich "Leben". Es ermüdet nur manchmal.

Aber: 2008 wird alles besser nicht noch schlimmer, ganz bestimmt.
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