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... neuere Stories
15
Februar
Das einzige, was mich jetzt noch retten kann: heißer, gekochter Vanillepudding.
Eingießen. Warten bis sich Haut gebildet hat. Diese ablöffeln. Genüßlich alles vom Löffel schlecken. Warten bis sich Haut gebildet hat. Diese ablöffeln. Genüßlich alles vom Löffel schlecken. Und so weiter. Bis zum Boden der Schüssel. Kleines wohltuendes Ritual, noch aus der Kindheit.
Aufgabe:
Verbinden Sie "days of purity" und "truth about porn" sinnvoll.
Meine Referrer, von denen ich mittlerweile einiges gewöhnt bin, behaupten, das geht, und zwar in einer einzigen Internetadresse. Nein, ich surf da jetzt nicht vorbei und schau´s mir mal an.
Aufwachen
im Schraubstock von Kopfschmerzen, die sich bereits in die letzten Träume dermaßen real einbauten, dass während dessen schon die Gewissheit eintrat, die sind echt.
Gut, dass Sonntag ist, der Weg vom Bett zu den Tabletten zur Kaffeemaschine zum Sofa nicht so weit ist. Gut, dass keine Eile geboten ist bei den Bewegungen, niemand mein Eintreffen erwartet. Nach einer weiteren Stunde Schlaf, einer weiteren Tablette ohne Wirkung die letzte Rettung: Internet, lenk mich ab. Mach, dass das Starren auf Worte Bilder bitte bloß kein Ton die Schraube löst.
14
Februar
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Alice Schwarzer hat scheinbar eingesehen, dass man nicht zwingend hässlich wirken muss, um sich für eine Sache zu engagieren und dabei ernstgenommen zu werden.
Inneres, verfrühtes Aprilwetter.
Das Lesen einer einzelnen Mailzeile rührt mich zu Tränen, Minuten später sorgt eine harmlose Bemerkung am Frühstückstisch für Lachkrämpfe. Das penetrante Klingeln des Postboten macht mich wütend, Nachdenken über den Ist-Zustand bodenlos traurig. Alles innerhalb von Stunden.
Tränen, lautlos hervorgebracht, rinnen Richtung Ohr und bilden dort kleine Stauseen. Weder mochte ich jemals den April, noch diese plötzlichen Wetterumschwünge. Gefragt werde ich nicht.
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